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Frühling II: Bärlauch und Bärlauchpesto

Schon vorletztes Wochenende ging es in den Wald, um Bärlauch zu ernten. Daraus wurden Seitan-Involtini mit Bärlauchschaum kredenzt und der Rest zu Pesto verarbeitet. Hin und wieder esse ich sehr gern Pesto mit Bavette-Nudeln, grünen Bohnen und Kartoffeln. Normalerweise gibt es das vegane Fertigpesto von Alnatura (dm), aber das Bärlauchpesto schmeckt total super. So super, dass wir letztes Wochenende noch mal los sind und noch mal Bärlauch geerntet haben. Pesto gibt es also für die nächste Zeit genug. Schmeckt aber ja auch lecker als Brotaufstrich.

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Bavette mit Kartoffeln, grünen Bohnen und Bärlauchpesto

Zutaten Pesto:
ein Teil Bärlauch
ein Teil Nüsse und Kerne (bei uns zu gleichen Teilen Mandeln und Sonnenblumenkerne)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Mandeln und Sonnenblumenkerne ohne Fett in der Pfanne anrösten. Bärlauch waschen und trocknen.
Bärlauch mit den Nüssen und Kernen in den Mixer geben und Olivenöl nach Geschmack zugeben. Alles mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann in ein sauberes Glas geben und mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.

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Frühling I: Grillpremiere und Burger-Rezept

Ja! Der Frühling ist da! Und er ist gekommen, um zu bleiben. Zeit für Bärlauch, Rhabarber und Grillen.
Am Samstag fand also die diesjährige Grillpremiere statt.

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Kartoffelsalat, Gemüsespieß und halber Veggie-Burger

Mit gekauften veganen Würstchen und selbstgemachtem Kartoffelsalat, mit Gemüsespießen und Veggie-Burgern. Letztere haben ganz gut geschmeckt, gibt es sicher auch wieder, aber den Ingwer würde ich nächstes Mal weglassen. Die Burger entstanden ganz spontan, weil wir noch eine Packung offenen Seidentofu von den Seitan-Involtini vom Wochenende davor hatten und auch eine Packung Tofu, die schon abgelaufen war und deshalb wegmusste.

Zutaten für 5 kleiner Burger:
2 cm frischer Ingwer gerieben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gehackt
1 Karotte, geraspelt
1 El Olivenöl
60 Semmelbrösel
100g Seidentofu
100 Tofu
1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Chili, Zwiebel und Karotte in Öl anbraten, Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Tofu zerdrücken und mit dem Johannisbrotkernmehl und der Gemüsemischung vermengen. Salzen und Pfeffern, dann Frikadellen formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne braten.

Den Ingwer würde ich das nächste mal weglassen und vielleicht stattdessen italienische Kräuter hinzufügen. Neben Karotten machen sich sicher auch feine Paprikastückchen gut. Die Burger schmecken realtiv saftig, was ja nicht bei allen veganen Burgern der Fall ist. Gibt es wieder…

Das Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch „Peace Food – Das vegane Kochbuch“.
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Vardagsmys sammelt auch bei Pinterest

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Meine Sammlung von Einrichtungsbildern und meine vegane Rezeptesammlung gibt es bei Pinterest:

http://www.pinterest.com/vardagsmys/

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Fenchel-Bohnen-Suppe

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Gestern gab es eine leckere Suppe. Die Hauptzutaten waren Fenchel und weiße Bohnen, die bei mir aus der Dose kamen und die die Suppe somit alltagstauglich bzw. feierabendtauglich machten.
Zutaten für 3-4 Portionen
1 Zwiebel, gewürfelt
1 TL Fenchelsamen
500g Fenchel, geputzt und in Scheiben geschnitten
100 ml Weißwein
ca. 500 ml Gemüsebrühe
1 EL Thymian
1 große oder 2 kleine Dosen weiße Bohnen.
Salz, weißer Pfeffer, Olivenöl
50 ml Pflanzensahne

Zubereitung:
Öl erhitzen, dann den Fenchelsamen und die Zwiebel andünsten, dann den Fenchel dazugeben und alles anbraten. Wenn der Fenchel golden ist, mit dem Weißwein ablöschen und die Brühe zugießen. Kochen bis der Fenchel fast weich ist. 2/3 der Bohnen zugeben und pürieren. Ich habe es gern noch etwas stückig. Restliche Bohnen im Ganzen zugeben. Mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmal aufkochen. Dann die Sahne zugeben und  servieren.

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Vegane Biskuitrolle

Ja, ich arbeite daran. Aber so richtig leckere vegane Kuchen sind schwierig. Biskuitrolle hört sich fast unmachbar an. Aber ich habe es trotzdem versucht. Das Rezept, das ich ausprobieren wollte, stammt aus dem Buch „Vegan backen“ von Nicole Just. Man findet das Rezept auch hier auf der Verlagsseite „Küchengötter“.
Zutaten:

  • 180 g Zucker
  • 180 g Mehl
  • 40 g Sojamehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 2 Msp. Vanillepilver
  • 3 EL neutrales Pflanzenöl
  • 1 TL Apfelessig

Zubereitung:
Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für den Teig Zucker, Mehl, Sojamehl, Back- und Vanillepulver in einer Rührschüssel vermischen. 100 ml kaltes Wasser, Essig und Öl dazugeben, alle Zutaten mit den Quirlen des 
Handrührgeräts auf höchster Stufe ca. 1 Min. aufschlagen.

So weit das Rezept:
Der Teig sah dann so aus:
IMG_5900Alles andere als ein Biskuitteig, wie ich ihn in Erinnerung habe und so nicht zu gebrauchen. Wie war das Rezept also zu retten? Ich habe nochmal 50 ml Wasser dazugegeben und 3 EL No-Egg mit Wasser aufgeschlagen und alles untergehoben. Dann sah es schon viel eher nach Biskuitteig aus. Nämlich so:
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Der Teig musste dann auch länger als die vorgegebenen 10 Minuten backen.
Sah dann aber ganz gut aus, wenn auch die Rolle etwas gebrochen ist. Gefüllt mit Himbeeren und veganer Sahne. Geschmeckt hat es auch gut.
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Kochbuch: The Lotus and the Artichoke von Justin P. Moore

Irgendwann bin ich auf den Blog  „The Lotus and the Artichoke“ gestoßen und habe zwei Rezepte nachgekocht:
Dum Aloo und Masoor Dal. Beides hat uns super geschmeckt. Und als dann das Kochbuch auf Deutsch erschien, habe ich es mir im Juli zum Geburtstag gewünscht und auch bekommen. Als Untertitel heißt es da „Vegane Rezepte eines Weltreisenden“ und so gibt es dann auch Geschichten und Rezepte, die sich auf 4 Kontinente beziehen. Amerika ist mit 17, Asien mit 49, Afrika mit 5 und Europa mit 34 Rezepten vertreten.
Nachgekocht wurden bislang:
1) Three Bean Cajun Chili
Leckeres Chili mit Kidneybohnen, schwarzen Bohnen und Kichererbsen und Gemüse. Bei uns gab’s Reis dazu. Mit Dosenbohnen geht’s recht schnell. Gibt es sicher wieder mal.

Three Bean Cajun Chili

Three Bean Cajun Chili

2) Masoor Dal
Indische Rote-Linsen-Suppe. Schon vom Blog gekocht. Lecker. Müssen wir unbedingt auch mal wieder machen.
3) Malai Kofta
Nordindisches Gemüse-Curry mit Kartoffelbällchen. Sehr lecker. Gab es schon zweimal. Die Kartoffelbällchen schmecken auch so sehr gut. Gab es auch schon mal ohne Curry auf einer Vorspeisenplatte.

Malai Kofta

Malai Kofta

4) Dum Aloo
Nordindisches Tomaten-Kartoffel-Curry. Auch schon vom Blog gekocht und der Grund, warum ich das Kochbuch haben wollte. Das sagt schon alles, oder?
5) Chili Panir
„Indochinesisches Geschmackserlebnis mit pikantem Tofu-Panir.“ Das hat uns jetzt nicht so überzeugt. Lag vielleicht auch am Tofu, da ich – wie ich feststellen musste – nicht so der große Tofufreund bin.

Chili Panir

Chili Panir

6) Borschtsch
Rote-Bete-Suppe. Naja. War nichts Besonderes und hat eher fad geschmeckt.
7) Veganes Schnitzel
Schnitzel aus weißen Bohnen. Hat gut geschmeckt. Und ich finde gut, das es „Fleischersatz“ ganz ohne Soja, Gluten etc. ist.

Veganes Schnitzel

Veganes Schnitzel

8) Spätzle
Ohne die dazugehörige Soße. Die Spätzle werden mit Mehl und Kichererbsenmehl gemacht. Die Konsistenz ist gut. Der Kichenerbsengeschmack kommt allerdings durch und den muss man mögen…
9) Brokkoli-Quiche
Gut! Das Rezept sieht 160g Brokkoli vor. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall mehr Brokkoli nehmen. Oder anderes Gemüse.

Brokkoli-Quiche

Brokkoli-Quiche

10) Pilz-Cashewkern-Risotto
Risotto mag ich gern. In dieses kommen auch noch sonnengetrocknete Tomaten. Somit ist es kein klassisches Pilz-Risotto, aber sehr gut.

Pilz-Cashew-Risotto

Pilz-Cashew-Risotto

11) Gebackene Paprika
mit Tomatenreis- & Räuchertofufüllung. Ganz gut. Aber die Füllung schmeckt recht fad. Das nächste Mal etwas „pimpen“, dann passt’s.

Top 7 auf der Nachkochliste
– Orangen-Tempeh-Teriyaki
– Thailändisches Auberginen-Basilikum-Curry
– Mirza Ghasemi (Persisches Auberginengericht)
– Gemüse-Pakoras mit Apfel-Chutney
– Veg Manchurian (Würzige indochinesische Gemüsebällchen)
– Afrikanisch-asiatisches rotes Curry
– Zwiebelkuchen

Nach einem guten halben Jahr wurden also 11 Gerichte nachgekocht. Das Malai Kofta sogar 2,5 Mal. Keine schlechte Quote.
Das Kochbuch ist sehr zu empfehlen.

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„The Lotus and the Artichoke“ von Justin P. Moore
216 Seiten
Ventil Verlag
19, 90 Euro

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Veganer Zitronenpie

IMG_5543Noch im alten Jahr habe ich einen Zitronenpie gebacken. Sehr gut. Süßsaure Füllung und ein Baiser aus No Egg und Zucker.
Kuchen mit Baiser sind also in veganer Variante auch kein Problem. Und ein bessere und schnellere Variante als der Baiser aus Leinsamen (obwohl ich mit dem Rezept auch noch etwas experimentieren will…).
Teig
150 g Alsan
3 dl Mehl
1 dl Zucker
1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz

Margarine schmelzen. Die anderen Zutaten vermischen und dann die Margarine dazugießen. Alles miteinander verrühren und in eine Tarteform oder Springform drücken. Den Boden mit einer Gabel einstechen und bei 175 Grad ca. 20 Minuten backen.

Füllung
3 dl Zucker
1,5 dl Stärke
1 Prise Salz
1/4 TL Agar-Agar
3 dl Pflanzenmilch
1,75 dl Zitronensaft
Abrieb von einer Biozitrone

Alle Zutaten in einem Topf vermischen und aufkochen und dann unter ständigem Rühren 4-5 Minuten kochen lassen, bis es dick wie ein Pudding ist. Füllung auf den abgekühlten Boden geben und kalt werden lassen.

Baiser
6 El No Egg
1,25 dl Wasser
0,6 dl Zucker

No Egg mit der Hälfte des Wassers mit dem Handrührgeraät schlagen, dann Zucker und restliches Wasser nach und nach zugeben  und schlagen bis die Masse wie Eischnee aussieht. Dann über den Pie geben und 30 Minuten bei 100 Grad im Ofen backen.

Leicht verändert (weniger Baiser-Masse) nach diesem Rezept.

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Nussbraten mit Rosenkohl und Kartoffelbrei

IMG_5536Endlich kommt hier ein Bild unseres Weihnachtsbratens. Kann man natürlich nicht nur an Weihnachten essen, sondern geht auch als Sonntagsbraten.
Wir haben einen Nussbraten gemacht. Das Rezept ist von Björm Moschinski und ich habees hier gefunden. Der Braten war okay hat mich jetzt aber nicht total von den Socken gehauen. Meienr Meinung nach ist das Rezept noch ausbaufähig. Dazu gab es Kartoffelbrei und extrem leckeren Rosenkohl. Den Rosenkohl gab es mittlerweile noch mal und sicher noch öfter. Früher mochte ich Rosenkohl überhaupt nicht, mittlerweile finde ich ihn total lecker. In diesem Rezept gibt es Maronen dazu und eine leckere Soße.

Rezept Rosenkohl mit Maronen:
Zutaten:
500g Rosenkohl
1 Bio-Zitrone50g Butter (Alsan)
450 ml kalte Gemüsebrühe
150 ml Pflanzensahne
15 g Mehl
1/2 TL getrocknetes Bohnenkraut
frisch geriebene Muskatnuss
200g gekochte, geschälte Maronen
weißer Pfeffer aus der Mühle, Salz,
Prise Zucker

Zubereitung:
Rosenkohl putzen, einschneiden und 8-10 Minuten in Salzwasser al dente garen.
Von der Zitrone 1 EL Abrieb mit Butter, Brühe, Sahne und Mehl mit einem Schneebesen verrühren. Topf auf den Herd stellen, unter Rühren aufkochen lassen, mit Bohnekraut und Muskatnuss würzen und ca. 1 Minute kochen. Maronen hacken.
Rosenkohl abgießen. Rosenkohl und Maronen in die Soße geben und nochmals aufkochen.
Mit einem Spritzer Zitronensaft, Zucker, salz und Pfeffer abschmecken.

Quelle: Deutschland vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser

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vegane Pastete

IMG_5527Beim Surfen bin ich auf ein Rezept für vegane „Leber“pastete gestoßen. Und da ich früher sowas total gerne gegessen habe und glücklicherweise alle Zutaten (inklusive einer Packung offener Hafermilch, die weg musste) zu Hause hatte, wurde sie am Wochenende nachgemacht. Sehr lecker! Und wenn ich alle Zutaten im Haus gehabt hätte, hätte ich sie gestern gleich noch einmal gemacht. So muss die zweite Auflage leider bis nach dem Urlaub im neuen Jahr warten.  Schade….

Zuaten:
5 dl Hafermilch
75 g Butter
2 dl Haferflocken (bei mir gab es Fünf-Korn-Flocken)
1 dl Semmelbrösel
frische Petersilie, gehackt
frischer Schnittlauch, gehackt
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
1 Würfel frische Hefe
1 EL Sojasoße
1 TL Gemüsebrühpulver
1 TL getrockneter Majoran
Salz und weißer Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und etwas quellen lassen.  Noch einmal umrühren und in eine gefettete Kuchen- oder Brotform geben.
Bei 175 Grad ca. eine Stunde backen.
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Leicht verändert nach diesem Rezept.

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vegane Cannelés

IMG_5492Vor drei Jahren habe ich in einem französischen Backbuch ein Rezept für Cannelés entdeckt. Kleine Minikuchen, die nach Vanille und Rum schmecken. Ich habe das Rezept dann gleich nachgebacken und dabei meine Muffin-Form geschrottet. (siehe hier). Irgendwann danach bin ich auf die Suche nach einer Cannelés-Form gegangen, habe jedoch keine gefunden. Auch eine Nachfrage im Nürnberger Fachgeschäft Küchen-Loesch blieb erfolglos. Gibt es nicht. Wochen später bin ich wieder in diesem Geschäft und was sehe ich: eine Cannelés-Form. Also gleich die Form gekauft und zu Hause wieder Cannelés gemacht. Lecker. Danach versank die Form im Küchenschrank. Vor zwei Wochen (mittlerweile ja vegan lebend) fiel mir die Form wieder in die Hände. Hm. Was mach ich denn damit? Vegane Cannelés? Ist das möglich? Eine kurze Suche im Internet und ich fand ein veganes Cannelés-Rezept. Unglaublich! Es gibt wirklich alle Rezepte veganisiert. Ausprobiert. Lecker. Die Form wird also noch öfter verwendet.
Zutaten:
150 ml Sojamilch
30g Butter
100g Zucker (bei mir weiß und braun gemischt)
60g Mehl
gemahlene Vanille
6g Ei-Ersatz plus Wasser zum auflösen (siehe Verpackung, bei mir No-egg)
25 ml Rum

Zubereitung:
Butter schmelzen und mit der warmen Milch verrühren. Alle Zutaten bis auf den Rum untermixen.
Über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag den Rum unterrühren und die Masse in die Förmchen gießen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen.
Warm oder abgekühlt genießen.

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Rezept von hier

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