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Vegan essen gehen in Nürnberg: Hans im Glück

Vor ein paar Wochen war ich im Hans im Glück, einer Burger-Grill-Kette, die seit einigen Monaten auch einen Ableger in Nürnberg hat. Das Restaurant ist perfekt gelegen, in der Königsstraße zwischen Hauptbahnhof und Fußgängerzone. Als ich mich vor ein paar Wochen am Samstagmittag mit einer Freundin getroffen habe und wir die relativ neue Ausstellung in der Burg besucht und eine Führung durch die Burg mitgemacht haben, sind wir auf dem Rückweg zum Bahnhof im Hans im Glück eingekehrt. Ich wusste, dass es dort einen veganen Burger gibt, den ich schon länger probieren wollte. Obwohl es kurz nach Vier war und somit keine klassische Essenszeit, war das Restaurant sehr gut besucht. Das Personal, das insgesamt sehr nett und freundlich war, fand dann aber doch noch einen Tisch für uns.
Die Einrichtung gefällt mir sehr gut und ich habe sie schon im Vorbeigehen bewundert: Viele Birkenstämme und die wunderschönen „Caravaggio“-Lampen der dänischen Designerin Cecilie Manz.
IMG_6039Ich habe mich natürlich für den veganen Burger entschieden, der einfach nur „Veganer Burger“ heißt.
Der Bratling ist aus Weizen und der Burger kommt mit Tomate, Rucola, Sprossen und veganer Soße. Man kann zwischen zwei Brötchen-Sorten wählen und ich habe mich für Mehrkorn entschieden. Der Burger kostet 7,80 Euro und da wir vor 17 Uhr gekommen sind, haben wir das Mittagsmenü genommen. Für 4 Euro Aufpreis gibt es Fritten, ein Getränk und einen Kaffee dazu. Auf dem Tisch standen noch Ketchup und drei Soßen, wovon die Orangen-Senf-Soße als vegan markiert ist.
Der Burger und die Pommes haben sehr gut geschmeckt und im Sommer, wenn man auch draußen sitzen kann, wird „Hans im Glück“ vielleicht mal wieder besucht..

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Ja, es gab auch einen Burger, auch wenn’s nicht so aussieht

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Vegan essen gehen in Nürnberg: Loving Hut

Portion Nummer 2 vom Buffet

Portion Nummer 2 vom Buffet

So. Letzte Woche haben wir es geschafft, das neue vegane Restaurant „Loving Hut“ in Nürnberg zu besuchen. Dort gibt es neben einigen Gerichten von der Karte auch ein asiatisches Buffet. Buffet finde ich ja prinzipiell immer gut, da man Vieles probieren kann und auch seine Portionsgröße(n) wählen kann. Der Teller wird gewogen und so zahlt man nur das, was man auch auf dem Teller hat (1,40 Euro pro 100 Gramm). Meine zweite Portion (siehe Foto) hat beispielsweise 4,20 Euro gekostet. Die erste 5,80. Der Göttergatte hat noch ein bisschen mehr bezahlt. Günstig ist es also nicht gerade. Und irgendwie kann man sich nicht richtig entscheiden, ob man ein Imbiss (Getränkeselbstbedingung aus dem Kühlschrank), eine Kantine (braune Tabletts) oder doch ein Restaurant (Kerzen auf dem Tisch, man bekommt eine Spesiekarte) sein will.
Insgesamt hat es uns aber gut geschmeckt und wir kommen sicher irgendwann mal wieder.
Loving Hut ist ja eine Kette und im Internet ist auch von Sekte die Rede. So richtige Informationen dazu konnte ich allerdings nicht finden.

Auf dem Weg zurück zur U-Bahn hatte ich dann noch Lust auf einen Nachtisch. Deshalb gab es dann noch eine Kugel veganes Eis im Café Jo. Pistazie! Lecker!
Man fühlt sich dort im Eck (Kirchenweg ) wie im Veganer-Himmel. 🙂

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