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Frühling I: Grillpremiere und Burger-Rezept

Ja! Der Frühling ist da! Und er ist gekommen, um zu bleiben. Zeit für Bärlauch, Rhabarber und Grillen.
Am Samstag fand also die diesjährige Grillpremiere statt.

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Kartoffelsalat, Gemüsespieß und halber Veggie-Burger

Mit gekauften veganen Würstchen und selbstgemachtem Kartoffelsalat, mit Gemüsespießen und Veggie-Burgern. Letztere haben ganz gut geschmeckt, gibt es sicher auch wieder, aber den Ingwer würde ich nächstes Mal weglassen. Die Burger entstanden ganz spontan, weil wir noch eine Packung offenen Seidentofu von den Seitan-Involtini vom Wochenende davor hatten und auch eine Packung Tofu, die schon abgelaufen war und deshalb wegmusste.

Zutaten für 5 kleiner Burger:
2 cm frischer Ingwer gerieben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gehackt
1 Karotte, geraspelt
1 El Olivenöl
60 Semmelbrösel
100g Seidentofu
100 Tofu
1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Chili, Zwiebel und Karotte in Öl anbraten, Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Tofu zerdrücken und mit dem Johannisbrotkernmehl und der Gemüsemischung vermengen. Salzen und Pfeffern, dann Frikadellen formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne braten.

Den Ingwer würde ich das nächste mal weglassen und vielleicht stattdessen italienische Kräuter hinzufügen. Neben Karotten machen sich sicher auch feine Paprikastückchen gut. Die Burger schmecken realtiv saftig, was ja nicht bei allen veganen Burgern der Fall ist. Gibt es wieder…

Das Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch „Peace Food – Das vegane Kochbuch“.
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veganer Flammkuchen

IMG_3404Am Freitag habe ich mal wieder eines meiner früheren Rezepte veganisiert. Diesmal Flammkuchen.
Zutaten für zwei große, superdünn ausgerollte Flammkuchen:
Teig:
250g Mehl (550)
50g Roggenmehl
20g frische Hefe
1 Prise Salz
175ml lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz vermischen, eine Mulde formen, das Wasser reingeben und die Hefe reinbröseln: Dann alles zu einem Teig verrühren, kneten bis ein schöner Teig entstanden ist. Ca. eine Stunde gehen lassen. In zwei Teile teilen, kneten und noch etwas gehen lassen. Den Teig am besten auf Backpapier ausrollen
Zutaten Belag
200g Seidentofu
Salz, Pfeffer
2 rote Zwiebeln
1 Stange Lauch
100g Räuchertofu
1/2 Bund Schnittlauch
Zubereitung:
Seidentofu mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem ausgerollten Teig verteilen. Zwiebeln in halbe Ringe schneiden, Lauch ebenfalls. Beides auf dem Boden verteilen, Tofu in dünne Scheiben schneiden und auch verteilen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und obendrauf streuen.
Den Ofen auf 250 Grad vorheizen, dabei das Blech mit erwärmen. Wenn das Blech heiß ist, den Flammkuchen auf das Blech legen und ca. 15 Minuten backen, bis der Rand braun wird.

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Meißner Quarktorte (vegan)

Diese Woche gab es Meißner Quarktorte. Käsekuchen ohne Boden. Lecker. Wird sicher wieder gebacken.

Zutaten:
140g Alsan, zimmerwarm
310 g Zucker (im Rezept stand 340g; War immer noch sehr süß, weniger geht also auch)
gemahlene Vanille
1 Biozitrone (Zesten und 2 EL Saft)
80g Grieß
800g Seidentofu
2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
6 EL Mehl
Alsan und Zucker schaumig schlagen und dann alle anderen Zutaten zugeben und unterrühren.
Laut Rezept soll der Kuchen in eine 18er Springform gebacken werden. Diese ist aber viel zu klein und mir im Ofen übergelaufen. Also größere Form benutzen oder die Menge reduzieren. Dem Geschmack hat das aber keinen Abbruch getan.Bei 180 Grad 50-60 Minuten backen.
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Modifiziert nach „Hier & Jetzt vegan“ von Björn Moschinski

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vegane Madarinen-„Buttermilch“-Tarte

017Einer der Lieblingskuchen des Göttergatten ist die „Mandarinen-Buttermlich-Tarte“ aus Annik Weckers Buch „Anniks göttliche Kuchen“. Letztens habe ich das Rezept erfolgreich veganisiert. Der Gatte war zufrieden und mir hat es auch geschmeckt.
Mandelmürbeig:
100 g kalte vegane Butter, klein gewürfelt
70 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 TL Organ Eiersatz mit 2 EL Wasser angerührt
200 g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln

Belag: 2 abgetropfte Dosen Mandarinen  oder 4-5 Nektarinen oder…

Guss:
200g Seidentofu püriert
150 g Zucker
Abrieb von einer Zitrone
1 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
1 Msp. gemahlene Vanille
30 g Mehl
200 Sojamilch
1 EL Apfelessig

1 Tarteform und Bohnen zum Blindbacken

Zubereitung:
Die Sojamilch mit dem Essig mischen und beseitestellen. Das soll einen Butermilchersatz geben. Ob das so geklappt hat, bin ich nicht sicher, aber ich habe das trotzdem für die Tarte verwendet.
Für den Teig die Butterstücke mit dem Zucker, Salz und dem Eiersatz vermengen, dann Mehl und Mandeln zugeben und verkneten, in Folie verpacken und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Dann den Teig in die Form geben, mit Backpapier bedecken, die Bohnen draufgeben und ca. 16 Min. bei 175 Grad blindbacken.
Währenddessen den Guss herstellen; Tofu und Zucker verrühren, Zitrone, Salz und Vanille dazugeben. Dann unter ständigem Rühren das Mehl zufügen, dann Sojamilch einrühren.
Nach dem Blindbacken die abgetropften Mandarinen auf den Boden verteilen, den Guss darüber verteilen und bei 150 Grad ca. 40 Min auf der mittleren Schiene backen, abkühlen lassen

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Tagliatelle mit Tomatensauce, Spinat und Seidentofu

1375Wieder ein Gericht, das erfolgreich veganisiert wurde. Diesmal ein Gericht aus Jamie Olivers Buch „Kochen für Freunde“: Tagliatelle mit Tomatensauce, Spinat und Ricotta.
Zutaten für 4 Portionen:
1 große Knoblauchzehe, gehackt
1 Prise Chiliflocken
Olivenöl
2 Dosen Tomaten
Rotweinessig
Salz, Pfeffer
frische oder getrocknete Tagliatelle
250g frischer Spinat (gefrorener geht auch)
250 g Seidentofu
Zubereitung:
Knoblauch mit den Chiliflocken in etwas Olivenöl weichschwitzen, Tomaten hinzufügen, köcheln lassen und zu einer dicklichen Soße einkochen. Vom Herd nehmen und mit Salz, Pfeffer, etwas Essig und einem Schuss Olivenöl abschmecken. Während die Soße einkocht, die Nudeln al dente kochen. Gleichzeitig einen Sieb mit dem gewaschenen Spinat über die Pasta hängen und den Spinat dämpfen. Tofu salzen und pfeffern.  Anrichten. fertig.

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