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Pilz-Risoniotto (vegan)

IMG_3104Getern gab es Pilz-Risoniotto nach einem Rezept von Hugh Fearnley-Whittingstall aus seinem Buch „River Cottage Veg everyday!“, das es mittlerweile auch auf Deutsch gibt. Der Name hört sich zwar so an, als würde es wie Risotto zubereitet, aber man kocht die Nudeln ganz normal und vermengt sie kurz vor dem Servieren mit der Soße.  HFH verwendet Risoni -Nudeln, die wie Reis geformt sind. Andere Namen für diese Nudeln sind Orzo und Kritharaki, wobei ich nicht ganz sicher bin, ob das wirklich genau dieselben sind. Ich hatte jedenfalls Kritharaki.
Zutaten für 2 Portionen:
2 EL Rapsöl
ein kleines Stückchen Alsan (Butter)
500g Pilze (bei mir leider nur Champignons), geputzt und in Scheiben geschnitten
150 Risoni oder Kritharaki
1 Knoblauchzehen, gehackt
Thymian
1TL Balsamico
75 ml Weißwein
50 ml Pflanzensahne
Salz, Pfeffer
Frische Petersilie (bei mir Schnittlauch)
Zubereitung:
Nudeln kochen. (Wenn das die Nudeln im Wasser sind, sollte man auch die Pilze angebraten haben.) Pfanne erhitzen Die Hälfte der Butter und des Öls erhitzen und die Hälfte der Pilze anbraten. Dann rausnehmen und mit der zweiten Hälfte genauso verfahren. Die Pilze sollen anbraten, nicht kochen. Dann die ersten Pilze wieder zugeben. Außerdem den Knoblauch, den Thymian und den Essig. Nach ein-zwei Minuten den Wein zugeben. Wenn die Flüssigkeit so gut wie verdampft ist, Sahne zugeben und sanft köcheln. Salzen und pfeffern, und mit den Nudeln vermengen. Mit Petersilie servieren.

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Garlicky Flatbreads

Vom Hefeteig für die Gemüsepizza habe ich gleich die doppelte Menge gemacht. Die eine Hälfte für die Pizza, die andere Hälfte habe ich für den nächsten Tag in den Kühlschrank gestellt. Daraus habe ich garlicky flatbread nach einem Rezept von Hugh Fearnley-Whittingstall gemacht.
Zutaten:
Hefeteig
Olivenöl
fein gehackter Knoblauch

Den Knoblauch in einer kleinen Pfanne mit dem Öl erhitzen, um ihm das Rohe zu nehmen. Dann kalt stellen.
Den Teig in mehrere Teile teilen und so dünn wie möglich ausrollen (nicht größer als die Pfanne). Eine Pfanne erhitzen, den Teigfladen reinlegen und ca. 2 Minuten backen bis sich Blasen bilden, dann wenden und weiter backen. Auf einen warmen Teller legen, mit etwas Öl bestreichen (evtl. im Backofen warmhalten). Falls gewünscht, etwas salzen.

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Rote Bete Hummus

Als ich Hugh Fearnley-Whittingstalls Buch Veg das erste Mal durchgeschaut habe, war ich begeistert. Es ist voll von interessanten vegetarischen Rezepten. Nach gebackenem Rosenkohl und rohem Rote Bete Salat gab es gestern endlich wieder etwas aus dem Kochbuch. Diesmal einen sehr leckeren Brotaufstrich/Dip.
Zutaten:
50 g Walnüsse
15 g hartes Brot
1 TL Kreuzkümmel
200g gekochte Rote Bete
1 TL Tahin
1 große Knoblauchzehe
Saft einer Zitrone
etwas Olivenöl
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Walnüsse rösten (laut Rezept soll man das im Backofen machen, da mir das aber zu viel Energie verschwendet, mache ich das in einer Pfanne ohne Öl). In der Pfanne dann den Kreuzkümmel rösten und dann mörsern. Brot und Walnüsse mit einem Blitzhacker oder ähnlichem zerkleinern, dann die Rote Bete, Tahin, fast den ganzen Knoblauch, den Kreuzkümmel, die Hälfte des Zitronensaftes, etwas Öl, ein bisschen Pfeffer und Salz zu einer dicklichen Paste mixen, danach evtl. noch etwas nachwürzen, falls nötig. Kühl stellen. Hält sich ein paar Tage im Kühlschrank, aber bei Raumtemperatur servieren.

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