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Auberginen-Dip

IMG_6673Manche Dinge gehen so einfach und irgendwie mache ich sie doch so selten, Aufstriche zum Beispiel. Dabei schmecken sie so gut und meistens sind sie um Längen besser als die gekauften. Was mich von den Auberginen-Aufstrich bislang immer abgehalten hat, war, dass man die Auberginen 30-40 Minuten im Ofen rösten muss. Ziemlicher Aufwand. Wenn aber eh schon was im Ofen ist, wie bei mir ein Kuchenteig, kann man die Auberginen mit reingeben und am nächsten Tag dann in null komma nix einen leckeren Aufstrich zubereiten.

Zutaten:
3 kleine Auberginen
2-3 EL Tahin
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
Frisch gepresster Saft einer Zitrone
1 Prise Kreuzkümmel
etwas Zimt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Auberginen waschen und mit einer Gabel runherum einstechen. Im Ofen bei 180° Grad 30-40 Minuten rösten.  Dann abkühlen lassen. Schale abziehen und das Fruchtfliesch mit den übrigen Zutaten pürieren, abschmecken und mit Brot oder Gemüse servieren.

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Frühling I: Grillpremiere und Burger-Rezept

Ja! Der Frühling ist da! Und er ist gekommen, um zu bleiben. Zeit für Bärlauch, Rhabarber und Grillen.
Am Samstag fand also die diesjährige Grillpremiere statt.

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Kartoffelsalat, Gemüsespieß und halber Veggie-Burger

Mit gekauften veganen Würstchen und selbstgemachtem Kartoffelsalat, mit Gemüsespießen und Veggie-Burgern. Letztere haben ganz gut geschmeckt, gibt es sicher auch wieder, aber den Ingwer würde ich nächstes Mal weglassen. Die Burger entstanden ganz spontan, weil wir noch eine Packung offenen Seidentofu von den Seitan-Involtini vom Wochenende davor hatten und auch eine Packung Tofu, die schon abgelaufen war und deshalb wegmusste.

Zutaten für 5 kleiner Burger:
2 cm frischer Ingwer gerieben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gehackt
1 Karotte, geraspelt
1 El Olivenöl
60 Semmelbrösel
100g Seidentofu
100 Tofu
1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Chili, Zwiebel und Karotte in Öl anbraten, Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Tofu zerdrücken und mit dem Johannisbrotkernmehl und der Gemüsemischung vermengen. Salzen und Pfeffern, dann Frikadellen formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne braten.

Den Ingwer würde ich das nächste mal weglassen und vielleicht stattdessen italienische Kräuter hinzufügen. Neben Karotten machen sich sicher auch feine Paprikastückchen gut. Die Burger schmecken realtiv saftig, was ja nicht bei allen veganen Burgern der Fall ist. Gibt es wieder…

Das Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch „Peace Food – Das vegane Kochbuch“.
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Fenchel-Bohnen-Suppe

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Gestern gab es eine leckere Suppe. Die Hauptzutaten waren Fenchel und weiße Bohnen, die bei mir aus der Dose kamen und die die Suppe somit alltagstauglich bzw. feierabendtauglich machten.
Zutaten für 3-4 Portionen
1 Zwiebel, gewürfelt
1 TL Fenchelsamen
500g Fenchel, geputzt und in Scheiben geschnitten
100 ml Weißwein
ca. 500 ml Gemüsebrühe
1 EL Thymian
1 große oder 2 kleine Dosen weiße Bohnen.
Salz, weißer Pfeffer, Olivenöl
50 ml Pflanzensahne

Zubereitung:
Öl erhitzen, dann den Fenchelsamen und die Zwiebel andünsten, dann den Fenchel dazugeben und alles anbraten. Wenn der Fenchel golden ist, mit dem Weißwein ablöschen und die Brühe zugießen. Kochen bis der Fenchel fast weich ist. 2/3 der Bohnen zugeben und pürieren. Ich habe es gern noch etwas stückig. Restliche Bohnen im Ganzen zugeben. Mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmal aufkochen. Dann die Sahne zugeben und  servieren.

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Nussbraten mit Rosenkohl und Kartoffelbrei

IMG_5536Endlich kommt hier ein Bild unseres Weihnachtsbratens. Kann man natürlich nicht nur an Weihnachten essen, sondern geht auch als Sonntagsbraten.
Wir haben einen Nussbraten gemacht. Das Rezept ist von Björm Moschinski und ich habees hier gefunden. Der Braten war okay hat mich jetzt aber nicht total von den Socken gehauen. Meienr Meinung nach ist das Rezept noch ausbaufähig. Dazu gab es Kartoffelbrei und extrem leckeren Rosenkohl. Den Rosenkohl gab es mittlerweile noch mal und sicher noch öfter. Früher mochte ich Rosenkohl überhaupt nicht, mittlerweile finde ich ihn total lecker. In diesem Rezept gibt es Maronen dazu und eine leckere Soße.

Rezept Rosenkohl mit Maronen:
Zutaten:
500g Rosenkohl
1 Bio-Zitrone50g Butter (Alsan)
450 ml kalte Gemüsebrühe
150 ml Pflanzensahne
15 g Mehl
1/2 TL getrocknetes Bohnenkraut
frisch geriebene Muskatnuss
200g gekochte, geschälte Maronen
weißer Pfeffer aus der Mühle, Salz,
Prise Zucker

Zubereitung:
Rosenkohl putzen, einschneiden und 8-10 Minuten in Salzwasser al dente garen.
Von der Zitrone 1 EL Abrieb mit Butter, Brühe, Sahne und Mehl mit einem Schneebesen verrühren. Topf auf den Herd stellen, unter Rühren aufkochen lassen, mit Bohnekraut und Muskatnuss würzen und ca. 1 Minute kochen. Maronen hacken.
Rosenkohl abgießen. Rosenkohl und Maronen in die Soße geben und nochmals aufkochen.
Mit einem Spritzer Zitronensaft, Zucker, salz und Pfeffer abschmecken.

Quelle: Deutschland vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser

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Püree aus Wurzelgemüse

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So richtig hat dann der Herbst doch noch nicht angefangen. Sind doch für die nächsten Tage ca. 27 Grad vorhergesagt. Und bis ich Kürbis kaufe (für mich das Herbstgemüse par exellance) dauert es auch noch ein bisschen. Aber so langsam leite ich den Herbst ja ein. Deshalb gab es letztens Würzelgemüse. In meinem Fall Karotten, Knollensellerie und Petersilienwurzel, die mit Zitrone zu einem leckeren frischen Püree verarbeitet wurden. Dazu gab es Kartoffelbrei und „Juniper-Marinated Aubergine“ nach einem Rezept aus dem Kochbuch „The Green Kitchen„.

Zutaten für das Püree:
4 Karotten, klein geschnitten
1 Stück Knollensellerie, klein geschnitten
1 Petersilienwurzel
etwas Olivenöl
1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
evtl. Mandeln gehackt

Zubereitung: Wurzelgemüse in Salzwasser weichkochen, dann durch eine Kartoffelpresse drücken, etwas Olivenöl dazu, sowie den Zitronensaft und -abrieb. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit gehackten Mandeln servieren.

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Klare Quinoa-Minestrone

IMG_4373Es ist ja etwas kälter geworden. Und es beginnt wieder so langsam die Zeit der Suppen und Eintöpfe. Mag ich ja beides total gerne. Gestern begann die neue „Saison“ mit einer sehr leckeren Minestrone, die auch noch für heute reichte.

Zutaten:
3 Karotten, in dünne Scheiben geschnitten
1 Zwiebel, gewürfelt
100g Knollensellerie, gewürfelt
1 Zucchini, in Scheiben
2 EL Olivenöl
1 Lorbeerblatt
1 TL Korianderkörner
1 Liter Brühe
100g Quinoa
2 Tomaten, gewürfelt
4 getrocknete Tomaten
Salz, Pfeffer, etwas Petersilie

Zubereitung:
Zwiebel, Karotte und Sellerie im Olivenöl anschwitzen, Lorbeerblatt und Koriander dazu. Mit der Brühe aufgießen und den Quinoa zugeben. Köcheln lassen bis der Quinoa weich ist. Kurz vor Ende die Zucchini und die getrockneten Tomaten zugeben. Am Ende noch kurz die frische Tomate dazu, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie bestreuen und servieren.

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Bunte Gemüsepaella

IMG_3673Am Samstag gab es eine Paella. Das Rezept ist von Yotam Ottolenghi und stammt aus seinem tollen Buch „Genussvoll vegetarisch“. Viele seiner Rezepte sind ja auch im Guardian erschienen. So auch dieses. Deshalb hier ein Link zum Rezept auf Englisch. Bei mir gab’s Erbsen statt Bohnen und keine Oliven…

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Gemüsequiche (vegan)

IMG_3425Schon lange stand eine vegane Gemüsequiche auf der Muss-ich-endlich-mal-kochen-Liste. Letzte Woche habe ich mir dann endlich mal eine zusammengebaut.
Teig:
250g Mehl
130g Butter
1/2 TL Salz4 TL kaltes Wasser

Alles zu einem Teig verkneten, in Folie einschlagen und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Dann zwischen der Folie ausrollen und in eine Quicheform geben. Den Rand klebe und stopfe ich meistens dran. Mit einer Gabel einstechen und ca. 12 Minuten blindbacken.
Guss:
100g Räuchertofu
1 Päckchen Sojasahne
Salz, Pfeffer, frisch gemahlener Muskat

Alles pürieren.

Füllung: Gemüse nach Wahl.
Bei mir:
2 Tomaten, gehackt
1 Zucchini
1 Stange Lauch.

Gemüse auf den Boden geben, den Guss darauf verteilen und ca. 50 Minuten bei 190 Grad backen.
Gibt es sicher wieder und man kann sie so schön varieren und verwenden, was das Gemüsefach so hergibt.

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Geschmorter Fenchel mit Safran und Tomate, dazu Quinoa

IMG_3202Letzten Montag gab es dieses leckere Fenchelgericht. Am Fenchel scheiden sich ja die Geister. Ich mag ihn aber, egal ob roh, als Suppe oder in Gemüsegerichten.
Zutaten 4 Portionen:
2 große Fenchelknollen, geachtelt
2-3 EL Olivenöl
1 Zwiebel, gewürfelt
2 TL Fenchelsamen
einige Safranfäden
1/2 TL Thmian
die Stiele des Fenchels, klein gehackt
das Fenchelgrün, klein gehackt als Deko
3 Knoblauchzehen, gehackt
3 EL Tomatenmark
2 TL Kapern
300 ml Gemüsebrühe
Salz
Zubereitung: Olivenöl in einem mittelgroßen Topf erhitzen, dann Zwiebeln und Fenchelsamen zugeben, ebenso Safran und Thymian.  Wenn die Zwiebel weich und gebräunt ist, Fenchel und Stiele zugeben und braun werden lassen. Dann Knoblauch, Tomatenmark und Kapern zugeben, kurz mit anbraten und dann die Brühe zugießen, salzen und kochen lassen bis der Fenchel weich ist, ca. 15-20 Minuten. Mit dem Fenchelgrün dekorieren.
Dazu gab es gekochten weißen Quinoa.

Nach diesem Rezept.
Der Quinoa wurde nach dieser Methode gekocht.

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Minestrone

Gestern gab es wieder eine leckere Minstrone. Von dem Rezept für die Mairübchen-Minestrone habe ich die Idee geklaut, Grünkernschrot mitzukochen, was mir auch in dieser Minestrone sehr gut geschmeckt hat.
Zutaten:
1 große Zwiebel gewürfelt
2-3 Karotten gewürfelt
2 Stangen Sellerie, fein gewürfelt
1 Zucchini
etwas Tomatenmark
1 Dose Tomaten
400 ml Brühe
40g Grünkernschrot
1 große Dose weiße Riesenbohnen
50g kleine Nudeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer, getrocknete Kräuter
Zubereitung: Olivenöl in einem große Topf erhitzen.  Zwiebel, Karotten und Sellerie anbraten, dann Tomatenmark und Zucchini dazu und mitanbraten, Brühe und Tomaten dazu und den Grünkern einstreuen, ca. 15 Min köcheln lassen, dann die Nudeln und Bohnen zugeben und köcheln lassen, bis die Nudeln al dente sind. Vorher mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Geschmack würzen.

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