Gefunden: die besten veganen Bratwürstchen

Endlich habe ich sie gefunden: die meiner Meinung nach besten veganen Bratwürstchen! Passend zur Grillzeit! Yeah! Habe sie auch schon letztes Wochenende gegrillt, aber auch schon in der Pfanne gebraten.
Seitanwürstchen – Fränkische Art von dennree
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gut daran ist:
– bio
– ohne Tofu (bin ja nicht so der Fan)
– guter Biss, gute Konsistenz und gutes Mundgefühl (so ein ein klein bisschen stückig…)
– nicht so trocken
– nicht so labbrig (wie manche Tofuwürstchen)
– fränkische Art

negativ
– gibt’s nicht bei ebl um die Ecke (naja, ebl ist um mehrere Ecken, aber am nächsten)

gekauft bei denn`s in Fürth (neben der Ikea) oder
in Erlangen im Bio-Laden Vier Jahrezeiten am Hugenottenplatz

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Berlin, du bist so wunderbar, Berlin: Teil 1: Tempelhof

 

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Durchatmen…

 

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Urban Gardening

 

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Gärtnern und ausruhen

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bequeme Paletten

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die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun

 

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Inspiration

 

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Upcycling

 

 

 

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Traumauto…

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Kunst

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Tempelhoffeld

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Vegan essen gehen in Nürnberg: Hans im Glück

Vor ein paar Wochen war ich im Hans im Glück, einer Burger-Grill-Kette, die seit einigen Monaten auch einen Ableger in Nürnberg hat. Das Restaurant ist perfekt gelegen, in der Königsstraße zwischen Hauptbahnhof und Fußgängerzone. Als ich mich vor ein paar Wochen am Samstagmittag mit einer Freundin getroffen habe und wir die relativ neue Ausstellung in der Burg besucht und eine Führung durch die Burg mitgemacht haben, sind wir auf dem Rückweg zum Bahnhof im Hans im Glück eingekehrt. Ich wusste, dass es dort einen veganen Burger gibt, den ich schon länger probieren wollte. Obwohl es kurz nach Vier war und somit keine klassische Essenszeit, war das Restaurant sehr gut besucht. Das Personal, das insgesamt sehr nett und freundlich war, fand dann aber doch noch einen Tisch für uns.
Die Einrichtung gefällt mir sehr gut und ich habe sie schon im Vorbeigehen bewundert: Viele Birkenstämme und die wunderschönen „Caravaggio“-Lampen der dänischen Designerin Cecilie Manz.
IMG_6039Ich habe mich natürlich für den veganen Burger entschieden, der einfach nur „Veganer Burger“ heißt.
Der Bratling ist aus Weizen und der Burger kommt mit Tomate, Rucola, Sprossen und veganer Soße. Man kann zwischen zwei Brötchen-Sorten wählen und ich habe mich für Mehrkorn entschieden. Der Burger kostet 7,80 Euro und da wir vor 17 Uhr gekommen sind, haben wir das Mittagsmenü genommen. Für 4 Euro Aufpreis gibt es Fritten, ein Getränk und einen Kaffee dazu. Auf dem Tisch standen noch Ketchup und drei Soßen, wovon die Orangen-Senf-Soße als vegan markiert ist.
Der Burger und die Pommes haben sehr gut geschmeckt und im Sommer, wenn man auch draußen sitzen kann, wird „Hans im Glück“ vielleicht mal wieder besucht..

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Ja, es gab auch einen Burger, auch wenn’s nicht so aussieht

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Frühling II: Bärlauch und Bärlauchpesto

Schon vorletztes Wochenende ging es in den Wald, um Bärlauch zu ernten. Daraus wurden Seitan-Involtini mit Bärlauchschaum kredenzt und der Rest zu Pesto verarbeitet. Hin und wieder esse ich sehr gern Pesto mit Bavette-Nudeln, grünen Bohnen und Kartoffeln. Normalerweise gibt es das vegane Fertigpesto von Alnatura (dm), aber das Bärlauchpesto schmeckt total super. So super, dass wir letztes Wochenende noch mal los sind und noch mal Bärlauch geerntet haben. Pesto gibt es also für die nächste Zeit genug. Schmeckt aber ja auch lecker als Brotaufstrich.

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Bavette mit Kartoffeln, grünen Bohnen und Bärlauchpesto

Zutaten Pesto:
ein Teil Bärlauch
ein Teil Nüsse und Kerne (bei uns zu gleichen Teilen Mandeln und Sonnenblumenkerne)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Mandeln und Sonnenblumenkerne ohne Fett in der Pfanne anrösten. Bärlauch waschen und trocknen.
Bärlauch mit den Nüssen und Kernen in den Mixer geben und Olivenöl nach Geschmack zugeben. Alles mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann in ein sauberes Glas geben und mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.

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Frühling I: Grillpremiere und Burger-Rezept

Ja! Der Frühling ist da! Und er ist gekommen, um zu bleiben. Zeit für Bärlauch, Rhabarber und Grillen.
Am Samstag fand also die diesjährige Grillpremiere statt.

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Kartoffelsalat, Gemüsespieß und halber Veggie-Burger

Mit gekauften veganen Würstchen und selbstgemachtem Kartoffelsalat, mit Gemüsespießen und Veggie-Burgern. Letztere haben ganz gut geschmeckt, gibt es sicher auch wieder, aber den Ingwer würde ich nächstes Mal weglassen. Die Burger entstanden ganz spontan, weil wir noch eine Packung offenen Seidentofu von den Seitan-Involtini vom Wochenende davor hatten und auch eine Packung Tofu, die schon abgelaufen war und deshalb wegmusste.

Zutaten für 5 kleiner Burger:
2 cm frischer Ingwer gerieben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gehackt
1 Karotte, geraspelt
1 El Olivenöl
60 Semmelbrösel
100g Seidentofu
100 Tofu
1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Chili, Zwiebel und Karotte in Öl anbraten, Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Tofu zerdrücken und mit dem Johannisbrotkernmehl und der Gemüsemischung vermengen. Salzen und Pfeffern, dann Frikadellen formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne braten.

Den Ingwer würde ich das nächste mal weglassen und vielleicht stattdessen italienische Kräuter hinzufügen. Neben Karotten machen sich sicher auch feine Paprikastückchen gut. Die Burger schmecken realtiv saftig, was ja nicht bei allen veganen Burgern der Fall ist. Gibt es wieder…

Das Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch „Peace Food – Das vegane Kochbuch“.
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Vardagsmys sammelt auch bei Pinterest

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Meine Sammlung von Einrichtungsbildern und meine vegane Rezeptesammlung gibt es bei Pinterest:

http://www.pinterest.com/vardagsmys/

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Fenchel-Bohnen-Suppe

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Gestern gab es eine leckere Suppe. Die Hauptzutaten waren Fenchel und weiße Bohnen, die bei mir aus der Dose kamen und die die Suppe somit alltagstauglich bzw. feierabendtauglich machten.
Zutaten für 3-4 Portionen
1 Zwiebel, gewürfelt
1 TL Fenchelsamen
500g Fenchel, geputzt und in Scheiben geschnitten
100 ml Weißwein
ca. 500 ml Gemüsebrühe
1 EL Thymian
1 große oder 2 kleine Dosen weiße Bohnen.
Salz, weißer Pfeffer, Olivenöl
50 ml Pflanzensahne

Zubereitung:
Öl erhitzen, dann den Fenchelsamen und die Zwiebel andünsten, dann den Fenchel dazugeben und alles anbraten. Wenn der Fenchel golden ist, mit dem Weißwein ablöschen und die Brühe zugießen. Kochen bis der Fenchel fast weich ist. 2/3 der Bohnen zugeben und pürieren. Ich habe es gern noch etwas stückig. Restliche Bohnen im Ganzen zugeben. Mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmal aufkochen. Dann die Sahne zugeben und  servieren.

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Vegane Biskuitrolle

Ja, ich arbeite daran. Aber so richtig leckere vegane Kuchen sind schwierig. Biskuitrolle hört sich fast unmachbar an. Aber ich habe es trotzdem versucht. Das Rezept, das ich ausprobieren wollte, stammt aus dem Buch „Vegan backen“ von Nicole Just. Man findet das Rezept auch hier auf der Verlagsseite „Küchengötter“.
Zutaten:

  • 180 g Zucker
  • 180 g Mehl
  • 40 g Sojamehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 2 Msp. Vanillepilver
  • 3 EL neutrales Pflanzenöl
  • 1 TL Apfelessig

Zubereitung:
Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für den Teig Zucker, Mehl, Sojamehl, Back- und Vanillepulver in einer Rührschüssel vermischen. 100 ml kaltes Wasser, Essig und Öl dazugeben, alle Zutaten mit den Quirlen des 
Handrührgeräts auf höchster Stufe ca. 1 Min. aufschlagen.

So weit das Rezept:
Der Teig sah dann so aus:
IMG_5900Alles andere als ein Biskuitteig, wie ich ihn in Erinnerung habe und so nicht zu gebrauchen. Wie war das Rezept also zu retten? Ich habe nochmal 50 ml Wasser dazugegeben und 3 EL No-Egg mit Wasser aufgeschlagen und alles untergehoben. Dann sah es schon viel eher nach Biskuitteig aus. Nämlich so:
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Der Teig musste dann auch länger als die vorgegebenen 10 Minuten backen.
Sah dann aber ganz gut aus, wenn auch die Rolle etwas gebrochen ist. Gefüllt mit Himbeeren und veganer Sahne. Geschmeckt hat es auch gut.
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Kochbuch: The Lotus and the Artichoke von Justin P. Moore

Irgendwann bin ich auf den Blog  „The Lotus and the Artichoke“ gestoßen und habe zwei Rezepte nachgekocht:
Dum Aloo und Masoor Dal. Beides hat uns super geschmeckt. Und als dann das Kochbuch auf Deutsch erschien, habe ich es mir im Juli zum Geburtstag gewünscht und auch bekommen. Als Untertitel heißt es da „Vegane Rezepte eines Weltreisenden“ und so gibt es dann auch Geschichten und Rezepte, die sich auf 4 Kontinente beziehen. Amerika ist mit 17, Asien mit 49, Afrika mit 5 und Europa mit 34 Rezepten vertreten.
Nachgekocht wurden bislang:
1) Three Bean Cajun Chili
Leckeres Chili mit Kidneybohnen, schwarzen Bohnen und Kichererbsen und Gemüse. Bei uns gab’s Reis dazu. Mit Dosenbohnen geht’s recht schnell. Gibt es sicher wieder mal.

Three Bean Cajun Chili

Three Bean Cajun Chili

2) Masoor Dal
Indische Rote-Linsen-Suppe. Schon vom Blog gekocht. Lecker. Müssen wir unbedingt auch mal wieder machen.
3) Malai Kofta
Nordindisches Gemüse-Curry mit Kartoffelbällchen. Sehr lecker. Gab es schon zweimal. Die Kartoffelbällchen schmecken auch so sehr gut. Gab es auch schon mal ohne Curry auf einer Vorspeisenplatte.

Malai Kofta

Malai Kofta

4) Dum Aloo
Nordindisches Tomaten-Kartoffel-Curry. Auch schon vom Blog gekocht und der Grund, warum ich das Kochbuch haben wollte. Das sagt schon alles, oder?
5) Chili Panir
„Indochinesisches Geschmackserlebnis mit pikantem Tofu-Panir.“ Das hat uns jetzt nicht so überzeugt. Lag vielleicht auch am Tofu, da ich – wie ich feststellen musste – nicht so der große Tofufreund bin.

Chili Panir

Chili Panir

6) Borschtsch
Rote-Bete-Suppe. Naja. War nichts Besonderes und hat eher fad geschmeckt.
7) Veganes Schnitzel
Schnitzel aus weißen Bohnen. Hat gut geschmeckt. Und ich finde gut, das es „Fleischersatz“ ganz ohne Soja, Gluten etc. ist.

Veganes Schnitzel

Veganes Schnitzel

8) Spätzle
Ohne die dazugehörige Soße. Die Spätzle werden mit Mehl und Kichererbsenmehl gemacht. Die Konsistenz ist gut. Der Kichenerbsengeschmack kommt allerdings durch und den muss man mögen…
9) Brokkoli-Quiche
Gut! Das Rezept sieht 160g Brokkoli vor. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall mehr Brokkoli nehmen. Oder anderes Gemüse.

Brokkoli-Quiche

Brokkoli-Quiche

10) Pilz-Cashewkern-Risotto
Risotto mag ich gern. In dieses kommen auch noch sonnengetrocknete Tomaten. Somit ist es kein klassisches Pilz-Risotto, aber sehr gut.

Pilz-Cashew-Risotto

Pilz-Cashew-Risotto

11) Gebackene Paprika
mit Tomatenreis- & Räuchertofufüllung. Ganz gut. Aber die Füllung schmeckt recht fad. Das nächste Mal etwas „pimpen“, dann passt’s.

Top 7 auf der Nachkochliste
– Orangen-Tempeh-Teriyaki
– Thailändisches Auberginen-Basilikum-Curry
– Mirza Ghasemi (Persisches Auberginengericht)
– Gemüse-Pakoras mit Apfel-Chutney
– Veg Manchurian (Würzige indochinesische Gemüsebällchen)
– Afrikanisch-asiatisches rotes Curry
– Zwiebelkuchen

Nach einem guten halben Jahr wurden also 11 Gerichte nachgekocht. Das Malai Kofta sogar 2,5 Mal. Keine schlechte Quote.
Das Kochbuch ist sehr zu empfehlen.

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„The Lotus and the Artichoke“ von Justin P. Moore
216 Seiten
Ventil Verlag
19, 90 Euro

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Swedish Grace von Rörstrand

rorstrand-swedish-graceEs gibt so schöne Tassen und ich habe auch einige echt tolle von Orla Kiely zum Beispiel oder von Marimekko. Aber wenn ich Tee trinken will, kommt eigentlich nur eine in Frage oder eigentlich vier. Denn mittlerweile habe ich schon 4 Swedish Grace Tassen von Rörstrand. Die Tassen sind einfach perfekt für eine Tasse Tee. Sie sind sehr groß mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Litern und passen somit für einen Teebeutel und sie liegen total schön in der Hand. Wegen der Form, aber auch wegen des eingearbeiteten Dekors. Perfekt um die Hände um die Tasse zu legen und sich an seiner Tasse Tee zu wärmen.
Louise Adelborg hat das Dekor 1930 entworfen und somit ist es schon ein echter Klassiker. Zeitlos und einfach schön…
Im Dekor sind wogende Weizenähren nachgebildet. Toll.

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Meine Tassen habe ich in den Farben Snö (weiß), Äng (hellgrün), Sand (hellgelb) und Ros (rosa).
Warum ich das schreibe? Jetzt gibt es demnächst eine neue Farbe: Sten (dunkelgrau). Sieht auch echt super aus und meine Swedish Grace Sammlung bekommt sicher bald Zuwachs…
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