Monatsarchiv: April 2014

Gefunden: die besten veganen Bratwürstchen

Endlich habe ich sie gefunden: die meiner Meinung nach besten veganen Bratwürstchen! Passend zur Grillzeit! Yeah! Habe sie auch schon letztes Wochenende gegrillt, aber auch schon in der Pfanne gebraten.
Seitanwürstchen – Fränkische Art von dennree
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gut daran ist:
– bio
– ohne Tofu (bin ja nicht so der Fan)
– guter Biss, gute Konsistenz und gutes Mundgefühl (so ein ein klein bisschen stückig…)
– nicht so trocken
– nicht so labbrig (wie manche Tofuwürstchen)
– fränkische Art

negativ
– gibt’s nicht bei ebl um die Ecke (naja, ebl ist um mehrere Ecken, aber am nächsten)

gekauft bei denn`s in Fürth (neben der Ikea) oder
in Erlangen im Bio-Laden Vier Jahrezeiten am Hugenottenplatz

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Berlin, du bist so wunderbar, Berlin: Teil 1: Tempelhof

 

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Durchatmen…

 

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Urban Gardening

 

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Gärtnern und ausruhen

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bequeme Paletten

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die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun

 

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Inspiration

 

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Upcycling

 

 

 

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Traumauto…

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Kunst

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Tempelhoffeld

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Vegan essen gehen in Nürnberg: Hans im Glück

Vor ein paar Wochen war ich im Hans im Glück, einer Burger-Grill-Kette, die seit einigen Monaten auch einen Ableger in Nürnberg hat. Das Restaurant ist perfekt gelegen, in der Königsstraße zwischen Hauptbahnhof und Fußgängerzone. Als ich mich vor ein paar Wochen am Samstagmittag mit einer Freundin getroffen habe und wir die relativ neue Ausstellung in der Burg besucht und eine Führung durch die Burg mitgemacht haben, sind wir auf dem Rückweg zum Bahnhof im Hans im Glück eingekehrt. Ich wusste, dass es dort einen veganen Burger gibt, den ich schon länger probieren wollte. Obwohl es kurz nach Vier war und somit keine klassische Essenszeit, war das Restaurant sehr gut besucht. Das Personal, das insgesamt sehr nett und freundlich war, fand dann aber doch noch einen Tisch für uns.
Die Einrichtung gefällt mir sehr gut und ich habe sie schon im Vorbeigehen bewundert: Viele Birkenstämme und die wunderschönen „Caravaggio“-Lampen der dänischen Designerin Cecilie Manz.
IMG_6039Ich habe mich natürlich für den veganen Burger entschieden, der einfach nur „Veganer Burger“ heißt.
Der Bratling ist aus Weizen und der Burger kommt mit Tomate, Rucola, Sprossen und veganer Soße. Man kann zwischen zwei Brötchen-Sorten wählen und ich habe mich für Mehrkorn entschieden. Der Burger kostet 7,80 Euro und da wir vor 17 Uhr gekommen sind, haben wir das Mittagsmenü genommen. Für 4 Euro Aufpreis gibt es Fritten, ein Getränk und einen Kaffee dazu. Auf dem Tisch standen noch Ketchup und drei Soßen, wovon die Orangen-Senf-Soße als vegan markiert ist.
Der Burger und die Pommes haben sehr gut geschmeckt und im Sommer, wenn man auch draußen sitzen kann, wird „Hans im Glück“ vielleicht mal wieder besucht..

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Ja, es gab auch einen Burger, auch wenn’s nicht so aussieht

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Frühling II: Bärlauch und Bärlauchpesto

Schon vorletztes Wochenende ging es in den Wald, um Bärlauch zu ernten. Daraus wurden Seitan-Involtini mit Bärlauchschaum kredenzt und der Rest zu Pesto verarbeitet. Hin und wieder esse ich sehr gern Pesto mit Bavette-Nudeln, grünen Bohnen und Kartoffeln. Normalerweise gibt es das vegane Fertigpesto von Alnatura (dm), aber das Bärlauchpesto schmeckt total super. So super, dass wir letztes Wochenende noch mal los sind und noch mal Bärlauch geerntet haben. Pesto gibt es also für die nächste Zeit genug. Schmeckt aber ja auch lecker als Brotaufstrich.

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Bavette mit Kartoffeln, grünen Bohnen und Bärlauchpesto

Zutaten Pesto:
ein Teil Bärlauch
ein Teil Nüsse und Kerne (bei uns zu gleichen Teilen Mandeln und Sonnenblumenkerne)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Mandeln und Sonnenblumenkerne ohne Fett in der Pfanne anrösten. Bärlauch waschen und trocknen.
Bärlauch mit den Nüssen und Kernen in den Mixer geben und Olivenöl nach Geschmack zugeben. Alles mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann in ein sauberes Glas geben und mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.

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Frühling I: Grillpremiere und Burger-Rezept

Ja! Der Frühling ist da! Und er ist gekommen, um zu bleiben. Zeit für Bärlauch, Rhabarber und Grillen.
Am Samstag fand also die diesjährige Grillpremiere statt.

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Kartoffelsalat, Gemüsespieß und halber Veggie-Burger

Mit gekauften veganen Würstchen und selbstgemachtem Kartoffelsalat, mit Gemüsespießen und Veggie-Burgern. Letztere haben ganz gut geschmeckt, gibt es sicher auch wieder, aber den Ingwer würde ich nächstes Mal weglassen. Die Burger entstanden ganz spontan, weil wir noch eine Packung offenen Seidentofu von den Seitan-Involtini vom Wochenende davor hatten und auch eine Packung Tofu, die schon abgelaufen war und deshalb wegmusste.

Zutaten für 5 kleiner Burger:
2 cm frischer Ingwer gerieben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gehackt
1 Karotte, geraspelt
1 El Olivenöl
60 Semmelbrösel
100g Seidentofu
100 Tofu
1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Chili, Zwiebel und Karotte in Öl anbraten, Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Tofu zerdrücken und mit dem Johannisbrotkernmehl und der Gemüsemischung vermengen. Salzen und Pfeffern, dann Frikadellen formen. Auf dem Grill oder in der Pfanne braten.

Den Ingwer würde ich das nächste mal weglassen und vielleicht stattdessen italienische Kräuter hinzufügen. Neben Karotten machen sich sicher auch feine Paprikastückchen gut. Die Burger schmecken realtiv saftig, was ja nicht bei allen veganen Burgern der Fall ist. Gibt es wieder…

Das Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch „Peace Food – Das vegane Kochbuch“.
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