Monatsarchiv: Dezember 2013

vegane Pastete

IMG_5527Beim Surfen bin ich auf ein Rezept für vegane „Leber“pastete gestoßen. Und da ich früher sowas total gerne gegessen habe und glücklicherweise alle Zutaten (inklusive einer Packung offener Hafermilch, die weg musste) zu Hause hatte, wurde sie am Wochenende nachgemacht. Sehr lecker! Und wenn ich alle Zutaten im Haus gehabt hätte, hätte ich sie gestern gleich noch einmal gemacht. So muss die zweite Auflage leider bis nach dem Urlaub im neuen Jahr warten.  Schade….

Zuaten:
5 dl Hafermilch
75 g Butter
2 dl Haferflocken (bei mir gab es Fünf-Korn-Flocken)
1 dl Semmelbrösel
frische Petersilie, gehackt
frischer Schnittlauch, gehackt
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
1 Würfel frische Hefe
1 EL Sojasoße
1 TL Gemüsebrühpulver
1 TL getrockneter Majoran
Salz und weißer Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und etwas quellen lassen.  Noch einmal umrühren und in eine gefettete Kuchen- oder Brotform geben.
Bei 175 Grad ca. eine Stunde backen.
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Leicht verändert nach diesem Rezept.

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vegane Cannelés

IMG_5492Vor drei Jahren habe ich in einem französischen Backbuch ein Rezept für Cannelés entdeckt. Kleine Minikuchen, die nach Vanille und Rum schmecken. Ich habe das Rezept dann gleich nachgebacken und dabei meine Muffin-Form geschrottet. (siehe hier). Irgendwann danach bin ich auf die Suche nach einer Cannelés-Form gegangen, habe jedoch keine gefunden. Auch eine Nachfrage im Nürnberger Fachgeschäft Küchen-Loesch blieb erfolglos. Gibt es nicht. Wochen später bin ich wieder in diesem Geschäft und was sehe ich: eine Cannelés-Form. Also gleich die Form gekauft und zu Hause wieder Cannelés gemacht. Lecker. Danach versank die Form im Küchenschrank. Vor zwei Wochen (mittlerweile ja vegan lebend) fiel mir die Form wieder in die Hände. Hm. Was mach ich denn damit? Vegane Cannelés? Ist das möglich? Eine kurze Suche im Internet und ich fand ein veganes Cannelés-Rezept. Unglaublich! Es gibt wirklich alle Rezepte veganisiert. Ausprobiert. Lecker. Die Form wird also noch öfter verwendet.
Zutaten:
150 ml Sojamilch
30g Butter
100g Zucker (bei mir weiß und braun gemischt)
60g Mehl
gemahlene Vanille
6g Ei-Ersatz plus Wasser zum auflösen (siehe Verpackung, bei mir No-egg)
25 ml Rum

Zubereitung:
Butter schmelzen und mit der warmen Milch verrühren. Alle Zutaten bis auf den Rum untermixen.
Über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag den Rum unterrühren und die Masse in die Förmchen gießen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen.
Warm oder abgekühlt genießen.

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Rezept von hier

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Salat mit Mandel-Zitrus-Dressing

IMG_5518Ich liebe Salat, bin jedoch oft etwas einfallslos wenn es ans Dressing geht. Oft gibt es es nur ein Dressing aus Essig und Öl, manchmal auch Senf-Agavensirup. Das soll sich ändern. Gestern habe ich den Anfang gemacht. Mit einem leckeren Dressing aus Orange, Zitrone und Mandelmus. Fruchtig und sehr, sehr gut. Gibt es sicher öfter.

Dressing:
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
Saft einer Orange
1 EL Mandelmus (bei mir dunkles)
2 EL weißer Balsamico
1 TL Agavendicksaft
1 TL Senf
3 EL Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Alle Zutaten mit dem Pürierstab mixen und über den Salat geben.
Mein Salat bestand aus grünem Salat, Tomate, Avocado, Mais aus dem Glas,  Kapern und gehackten Mandeln.

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Cashew-Käse oder Cashew-Creme

Irgendwie ist Fermentation etwas, was mich ja schon lange interessiert, aber irgendwie finde ich nie so richtig die Zeit dazu, mich damit mehr zu beschäftigen.
Käse-Herstellung interessiert mich auch. Und ich habe ja auch schon mal den Basic Cashew Cheese nach dem Rezept von Miyoko Schinner aus dem Buch “Artisan Vegan Cheese“ gemacht und dazu auch Rejuvelac angesetzt. Da ich aber nicht so organisiert bin und manchmal keine Zeit finde, ist mir der Rejuvelac zweimal gekippt und ich konnte ihn nicht mehr verwenden und somit auch keinen Käse machen.
Recherchen auf verschiedenen Websites und in Büchern haben ergeben, dass man auch probiotisches Pulver (in amerikanischen Blogs ist von Kapseln die Rede) verwenden kann, die aber oft nicht billig sind.
Mit Brottrunk soll es auch gehen. Da ich aber keine Flasche aufbrauche, habe ich mir im Bioladen Brottrunk-Pulver gekauft und damit den Käse fermentiert.
Ob das nun wie Käse schmeckt oder nicht ist für mich unwichtig,  lecker ist er auf jeden Fall und das ist wichtig.

Zutaten:
2 Tassen Cashewkerne, eingeweicht
1 Tasse Wasser
1/2 TL Salz
1/2 TL Kanne Bio Enzym-Fermentgetreide
1 EL Hefeflocken
1 TL Zitronensaft

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer zu einer homogenen Masse mixen.
Bei Zimmertemperatur mindestens 24 Stunden fermentieren lassen.
Hält sich im Kühlschrank mindestens eine Woche und reift noch etwas nach.

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Isas Mac & Cheese

IMG_5468Immer mal wieder stieß ich auf ein Gericht mit dem Namen Mac & Cheese. Hört sich sehr mächtig an und sieht auch recht ungesund aus. Ist aber wohl ein Gericht, dass sich Neudeutsch Comfort Food nennt und einfach schmeckt.
In einer nicht ganz so ungesunden – und natürlich veganen Form – wurde es von mir nachgekocht. Gibt es sicher wieder, denn wenn die Cashews vorher eingeweicht werden, geht es ratzfatz und ist somit ein alltagstaugliches Schnell-Gericht.
Man braucht:
eingeweichte Cashews
etwas Olivenöl
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Gemüsebrühe
1 EL Stärke
1 TL Hefeflocken
1 kleine geröstete Paprika
Salz, Pfeffer
etwas geräuchertes Paprikapulver
gemahlenes Senfpulver
Thymian

Pasta nach Wunsch

Zubereitung:
Die Zwiebel würfeln und in Olivenöl andünsten, Knoblauch dazu und mitdünsten.
Dann mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben und cremig mixen.
Währenddessen die Nudeln kochen.
Soße in einen Topf geben und erhitzen, dabei dickt die Soße ein.
Mit der bissfesten  Pasta servieren. Fertig.

Wunderbar dazu passt Rosenkohl. Rosenkohl putzen und dann fast halbieren, so dass die Röschen nur noch am Strunk zusammen sind, kurz in Salzwasser kochen und dann mit Meersalz zur Pasta servieren. Ein schöner, frischer Kontrast zur cremigen Soße.

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Rezept vom Blog PostPunkKitchen.

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Wir feiern den ersten Advent und es geht weiter…

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Unser Adventskranz

Nach extrem viel Arbeit und einer Erkältung geht es nach einer längeren Pause mit diesem Blog weiter. Es wurde natürlich auch gegessen, aber meist schon bekannte (also oft schon gebloggte) Gerichte oder spontan und schnell von mir zusammen geschmissene…

Der erste Advent.
An unserem spartanischen (uns gefällt er so) Adventskranz wurde heute natürlich die erste Kerze entzündet. Und die ersten selbstgebackenen Plätzchen (natürlich vegan, in den nächsten Tagen mehr) wurden verspeist sowie die ersten Türchen in unseren Adventskalendern geöffnet. Dieses Jahr gibt es natürlich auch wieder Adventskalender. Und zwar die gleichen wie im vorigen Jahr. Wenn man die Bilder vergleicht kann man erkennen, dass seit letztem Jahr noch ein Poster an die Wand gekommen ist, die Adventskalender aber die gleichen sind.
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