Rhabarberkuchen 2.0

IMG_3310Bald ist ja die Rhaberberzeit wieder vorbei. Doch ich habe vorgesorgt. Am vorletzten Wochenende habe ich über einen Liter Rhabarbersirup gekocht. Und weil er so gut war, gestern gleich noch mal 2 Liter. Die nächsten Wochen habe ich rhabarbermäßig also ausgesorgt. Vor allem weil ich
im Supermarkt auch Erdbeer-Rhabarberjoghurt von Alpro entdeckt habe. Als ich an Ostern in Stockholm war, habe ich im schwedischen Supermarkt Alpro-Joghurt mit Erdbeer-Rhabarber gesehen und auch eine Packung gekauft. Der Joghurt war zwar sehr süß (was fertige Joghurts ja fast immer sind), aber rhabarberig. Damals hatte ich gedacht, dass es doch schön wäre, wenn es den Joghurt auch in Deutschland gäbe. Und jetzt habe ich ihn in D entdeckt. So, für den Notfall…

Zum eigentlichen Thema: Rhabarberkuchen. Mehrere Male habe ich in dieser Saison meinen Rhabarberkuchen gebacken. Doch die letzten beiden Male als Upside-Down-Kuchen. Die Zutaten sind die gleichen, aber ich ging wie folgt vor:
Springform mit Backpapier auskleiden, dann auf den Boden Rohrzucker streuen, darauf dann Mandelblättchen, darauf den kleingeschnittenen, geputzten Rhabarber, dann den Teig darauf geben. Backen wie angegeben. Wenn der Kuchen fertig ist, in der Form auskühlen lassen, dann vorsichtig stürzen und das Backpapier abziehen.

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Eingeordnet unter Essen, Vegane Rezepte

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