Monatsarchiv: Februar 2013

Helmut Jahn im Neuen Museum Nürnberg

Gestern  haben wir es endlich geschafft, die Helmut Jahn- Ausstellung zu besuchen. Ganz interresant. Die Ausstellung läuft aber nur noch heute. Hier ein paar Bilder:
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Tagliatelle mit Tomatensauce, Spinat und Seidentofu

1375Wieder ein Gericht, das erfolgreich veganisiert wurde. Diesmal ein Gericht aus Jamie Olivers Buch „Kochen für Freunde“: Tagliatelle mit Tomatensauce, Spinat und Ricotta.
Zutaten für 4 Portionen:
1 große Knoblauchzehe, gehackt
1 Prise Chiliflocken
Olivenöl
2 Dosen Tomaten
Rotweinessig
Salz, Pfeffer
frische oder getrocknete Tagliatelle
250g frischer Spinat (gefrorener geht auch)
250 g Seidentofu
Zubereitung:
Knoblauch mit den Chiliflocken in etwas Olivenöl weichschwitzen, Tomaten hinzufügen, köcheln lassen und zu einer dicklichen Soße einkochen. Vom Herd nehmen und mit Salz, Pfeffer, etwas Essig und einem Schuss Olivenöl abschmecken. Während die Soße einkocht, die Nudeln al dente kochen. Gleichzeitig einen Sieb mit dem gewaschenen Spinat über die Pasta hängen und den Spinat dämpfen. Tofu salzen und pfeffern.  Anrichten. fertig.

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Seitan-Geschnetzeltes mit Estragon und Senf

132 Mittlerweile gab es schon zwei Mal das leckere Seitan-Geschnetzelte aus dem Buch „Ab jetzt vegan!“. Das erste Mal mit dem fertigen Seitan aus dem Kühlregal der Firma Viana. Dieser Seitan ist recht kompakt und erinnert von der Konsistenz an Leber. Hat uns sehr gut geschmeckt. Das andere Mal gab es selbstgekochten Seitan, der aus Seitanfix angerührt wurde. Dieser Seitan ist nicht ganz so kompakt, eher fluffig und wässrig. Nach dem Kochen habe ich den Seitan noch ausgepresst, damit er Wasser verliert und dann in Streifen geschnitten. War auch lecker, hat aber doch etwas anders geschmeckt. Beide gibt es sicher wieder.

Zutaten für 2:

1 Packung Viana Seitan oder selbstgemachten Seitan
4-5 Schalotten
2 EL Olivenöl
1 TL Dijon Senf
4 EL Cognac
125g Sojasahne
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
1 TL getrockneter Estragon

Zubereitung:
Den Seitan in Streifen schneiden, Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und den Seitan ca. 5 Minuten von allen Seiten anbraten, salzen, pfeffern und warm stellen.
Restliches Öl erhitzen und die Schalotten glasig dünsten. Senf und Cognac einrühren, dann die Sojasahne dazugeben und leicht einköcheln lassen, salzen, pfeffern und den Estragon dazugeben. Seitan dazugeben und warm werden lassen. Mit Kartoffelbrei servieren.

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veganer Hackbraten mit Klößen

001Auf Fleisch zu verzichten war bislang nie ein Problem. Was das Problem ist oder war und worauf ich nicht verzichten kann oder will, sind die Klöße. Klöße müssen aus Kartoffeln sein und gehören einfach dazu, wenn man in Franken aufgewachsen ist. Was komischerweise nicht unbedingt dazu gehört, scheint Fleisch zu sein. Als ich klein war habe ich meistens nur Kloß mit Soß gegessen, das Fleisch war absolut nicht wichtig. Und das scheint auch bei anderen Kindern so zu sein. Gibt es doch in fast allen Gaststätten für die Kleinen Kloß mit Soß. Was die Frage aufwirft, ob das Fleischessen nicht erst anerzogen oder antrainiert werden muss. Natürlich ist die Soße in den Gaststätten nicht vegan und somit sind Gniedla (Fränkisch für Klöße) mit Soße keine Alternative für Veganer. Aber zu Hause soll es schon ab und zu Klöße geben.
Das letzte Mal mit veganem Hackbraten.
Das Rezept wurde komplett vom Blog „Die Umsteiger“ übernommen und von uns als absolut lecker empfunden. Deshalb wurde der Hackbraten schon zweimal gemacht. Das zweite Mal in doppelter Menge und ein Hackbraten wurde eingefroren.
Am Abend aus dem Gefrierschrank nehmen, am nächsten Tag aus Fertig-Kloßteig Klöße formen. (Der Gatte liebt Knödelbrot, wie man auf dem Bild sieht.) Bei uns gab’s peinlicherweise noch Fertig-Bratensoße von Erntesegen dazu, in der der Hackbraten erwärmt wurde und schwupps  hat man ein deftiges Mittagessen.

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Turbobaguette

FotoZu Weihnachten habe ich mir ein Brotbackbuch gewünscht und vom Schwager auch bekommen. Das Buch heißt „Baguette, Bagels, Bauernbrot“ und ist aus dem Schwedischen übersetzt. Deshalb gibt es auch Rezepte für Bandybrötchen, Hönökaka und jede Menge Knäckebrot-Rezepte.
Heute habe ich endlich das erste Rezept ausprobiert. Und da es das Brot zum Frühstück geben sollte, habe ich mich für die Turbobaguettes entschieden. Und die gingen dann auch ganz schnell: knappe Stunde. Perfekt. Dazu gab’s Tofu-Rührei. Super Start ins Wochenende.
Zutaten:
25 g Hefe
500 ml warmes Wasser
2 TL Salz
1 TL Zucker
1 EL Rapsöl
10-11 dl Weizenmehl Typ 550

Zubereitung: Hefe in etwas Wasser auflösen, dann restliches Wasser, Salz, Zucker und Öl hinzufügen. Fast das ganze Mehl einrühren. Mit den Knethaken ca. 5 Min kneten, dann zugedeckt an einem warmen Ort ca. 25 Min gehen lassen. Den Teig in acht Teile teilen und mit bemehlten Händen zu Baguettes in der Länge des Backbleches formen. 4 Stangen auf je ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, abdecken und nochmals 15 Min gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 275 Grad vorheizen und ein tiefes Backblech auf den Ofenboden stellen. Die Baguettes in der Mitte des Ofens ca. 10 Min backen. Nach ca. einer Minute 100 ml Wasser auf das leere Blech unten kippen und die Ofenklappe schnell schließen.

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