Maissuppe mit geräucherter Forelle

Als ich letzten Freitag im Fischladen war, um den Lachs für ein Lachstatar zu kaufen, habe ich auch gleich noch eine Forelle filetieren lassen, um daraus ein Forellen-Rillettes zu machen. Leider hat das Rillettes nich so gut geschmeckt. Vom Rezept war aber noch geräucherte Forelle übrig, und da ich die Kresse beim Tatar vergessen habe, hatte ich die auch noch.
Das Rezept stammt aus einem Kochbuch, das ich vor Jahren mal bei Buchticket ertauscht habe, daraus jedoch bislang noch nie etwas gekocht habe: „Biolek Witzigmann: Rezepte, wie wir sie mögen“
Zutaten:
460 Mais (Dose oder Glas)
1 Schalotte
3 EL kalte Butter
3/4 l  Gemüsebrühe
1 Msp. Kurkuma
2 Msp. Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer
125 g geräuchertes Forellenfilet
1 Kästchen Kresse
200g Sahne
Zubereitung:
Schalotte würfeln, in 1 El Butter glasig dünsten, Maiskörner zugeben und mit 1/4 l Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe 25 Min köchlen lassen und nach und nach die Brühe zugießen. Die Gewürze zugeben und pürieren und eventuell passieren. Den Fisch im Ofen bei 80 Grad ca. 10 min erhitzen.
Die Kresse fein hacken. Die Suppe nochmals erhitzen, Sahne dazugeben, aufkochen lassen, evtl. nachwürzen.
Butter in Würfeln zugeben, nochmals aufschlagen und mit der Kresse verfeinern. Fisch ohne Haut in Teller verteilen und die Suppe darauf gießen.

Ich habe nur ca. 1/3 Sahne genommen, da mir die Suppe durch das Pürieren cremig genug war.

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