Lussekatter und Saffransbullar

Am Wochenende habe ich schwedische Lussekatter und Saffransbullar gebacken. Nachdem ich letztes Jahr meine Lussekatter nach einem Rezept von Monika Ahlberg gebacken habe, habe ich dieses Jahr ein Rezept der Schwestern Eisenman ausprobiert. Der Hauptunterschied liegt darin, dass im Eisenman-Rezept Quark reinkommt und bei Monika Ahlberg zwei Teige hergestellt werrden, die dann zusammengeknetet werden.

Das Eisenman-Rezept:

Zutaten:
50 g Hefe
5 dl Milch
150 g Butter
250 g Quark
1, 5 dl Zucker
1 g Safran
1 TL Salz
ca. 16 dl Mehl
Rosinen (da ich keine Rosinen mag, lasse ich sie weg, traditionell kommen sie an die beiden Enden des eingedrehten)
1 Ei

Zubereitung:
Die Hefe in eine Rührschüssel bröseln, die Milch mit der Butter auf ca. 37 Grad erwärmen, mit einem Teil der Flüssigkeit die Hefe auflösen, dann den Rest der Flüssigkeit dazugeben, dann den Quark, den Zucker, den Safran und das Salz unterrühren. Nach und nach das Mehl dazugeben und geschmeidig kneten. Dann ca. 1 Stunde unter einem Tuch ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche einige Minuten kneten, Dann den Teig in Teile teilen und jeweils längliche Rollen formen, Oben und unten jeweils einrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. (Wer möchte, mit Rosinen dekorieren), nochmals abdecken und ca 45. Minuten gehen lassen, dann mit Ei bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 225 Grad 5-8 Minuten backen.

Ich habe aus der Hälfte des Teigs Saffransbullar gebacken. Dazu habe ich den Teig ausgerollt, dünn mit Butter bestrichen, dann mit etwas Butter und Zimt bestreut und dann Mandelmasse darauf gerieben. Dann alles eingerollt und in Scheiben geschnitten. Diese habe ich in eine höhere eckige Backform gegeben und dann gebacken.

Die Lussekatter sind recht fluffig, schmecken mir persönlich aber nicht ganz so gut wie die vom letzten Jahr, was aber auch daran liegen kann, dass der Safran nicht so gut war oder mich meine Erinnerung täuscht. Obwohl ich mehr als letztes Jahr genommen habe (aber immer noch weniger als im Rezept verlangt) schmecken sie dieses Jahr nicht so intensiv nach Safran und sind auch nicht so gelb.

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Eingeordnet unter Essen, Schweden

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